Wir stapeln
Nutzfahrzeuge.
LKW, Busse und Trailer stehen übereinander statt nebeneinander. Auf Ihrer bestehenden Fläche entsteht ein Vielfaches an Stellplätzen, ohne Grundstückszukauf und ohne neue Bodenversiegelung.
- 3–9 Ebenen
- je nach Standort und Fahrzeugtyp
- 5–50 Tonnen
- Traglast je Stellplatz
- 0 m²
- zusätzliche Bodenversiegelung für zusätzliche Stellplätze
- 2 Systeme
- Tower und Stack, jeweils für LKW und Busse
Was wir stapeln
Zwei Fahrzeugwelten, dieselbe Technik. Jeder Stellplatz wird auf Maß und Gewicht Ihrer Fahrzeuge ausgelegt, von der Zugmaschine bis zum Gelenkbus.
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SattelzugZugmaschine mit Auflieger
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GliederzugMotorwagen mit Anhänger
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Wechselbrückeauf Stützen abgestellt
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Aufliegerauch ohne Zugmaschine eingelagert
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Koffer-LKWSolofahrzeug mit festem Aufbau
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Pritschenwagenoffene Ladefläche
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Kleintransporterbis 3,5 Tonnen
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AbrollbehälterContainer wird abgesetzt eingelagert
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Abfallsammlerkommunale Sonderfahrzeuge
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LinienbusSolobus
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GelenkbusDoppelgelenk auf Anfrage
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Autonome Fahrzeugevorbereitet für fahrerlose Übergabe
Ihr Fahrzeugtyp ist nicht dabei? Sonderfahrzeuge planen wir auf Anfrage ein. Maße und Achslasten bestimmen die Ebenenhöhe.
Fahrzeuge stehen übereinander statt nebeneinander.
Ein Parkhaus für Nutzfahrzeuge, vollautomatisch: Der Fahrer übergibt sein Fahrzeug ebenerdig an der Station und geht. Die Anlage hebt es auf seine Ebene und stellt es dort ab. Terminiert oder auf Abruf steht es unten wieder bereit. Keine Fahrgassen, keine Rampen, kein Rangieren.
Ihre Standfläche,
multipliziert in die Höhe.
Klassische Stellflächen wachsen in die Breite. Jeder zusätzliche Platz kostet ein neues Grundstück und einen neuen Bau. Wir lösen dasselbe Problem in der Höhe, auf der Fläche, die Sie längst besitzen.
Eine Ebene, ausgereizt
Die Fläche ist voll. Mehr Kapazität heißt: ein neues Grundstück kaufen, neu bauen und Transferfahrten zwischen den Grundstücken in Kauf nehmen.
Mehrere Ebenen, gleiche Grundfläche
Jede zusätzliche Ebene vervielfacht die Stellplätze, ohne einen Quadratmeter mehr Grundstück und ohne zusätzliche Bodenversiegelung.
Schematische Darstellung. Anzahl der Ebenen, Fahrzeugtypen und Taktzeiten planen wir projektspezifisch nach Ihrem Grundstück und Ihrem Betriebsablauf.
Tower oder Stack: der Unterschied in fünf Punkten
Beide stapeln Nutzfahrzeuge, beide gibt es für LKW und für Busse. Der Unterschied liegt in der Hebetechnik, und der bestimmt alles Weitere. Dieselben fünf Punkte finden Sie auf beiden Systemseiten wieder.
Der Tower
Geschlossenes Bauwerk mit Fassade. Ein Regalbediengerät fährt in der Gasse und arbeitet vollautomatisch.
Der Stack
Offenes Tragwerk ohne Fassade. Das Fahrzeug steht auf einer Palette, die Palette fährt senkrecht.
01Das Grundstück
Für Standorte, die dauerhaft viel Kapazität brauchen.
Für knappe Flächen. Wenige Meter neben der Rampe genügen.
02Der Bestand
Der große Wurf: Neubau mit Service unter einem Dach.
Am Rand des laufenden Hofes errichtet, der Betrieb läuft weiter.
03Die Genehmigung
Als vollwertiges Gebäude geplant, für Jahrzehnte gebaut.
Ohne umbauten Raum schlank im Verfahren, oft der schnellste Weg.
04Das Budget
Ein Projekt, volle Kapazität ab dem ersten Tag.
Startet bei zwölf Plätzen und wächst in Spalten.
05Der Service
Werkstatt, Waschanlage, Waage und Bahnverladung ziehen mit ein.
Konzentriert auf das Wesentliche: parken und laden.
So sieht das aus
Visualisierungen aus laufenden Planungen für Speditionsgelände und Busbetriebshöfe.
Ein europaweites Netz aus Smart-Hubs
Jeder Tower und jeder Stack ist ein Knoten. Zusammen ergeben sie ein Netz aus sicheren Stellplätzen und Umschlagpunkten entlang der europäischen Korridore: Anschlusspunkte für den autonomen Langstreckenverkehr.
- In der Stadt und am Zielort fährt der Mensch
- Auf Autobahn und Landstraße fährt das Fahrzeug autonom
- Der Hub dazwischen übernimmt Parken, Laden und Übergabe
Wie viele Stellplätze stecken in Ihrem Grundstück?
Schicken Sie uns Ihre Fläche und Ihren Fahrzeugbestand. Im kostenlosen Infogespräch zeigen wir Ihnen, was auf Ihrem Gelände möglich ist.
Telefon +49 7251 9760 620
E-Mail [email protected]